NationalParks

Arboretum von Antsokay

Ein schweizerischer Hobby-Botaniker, Hermann Petignat, ist auf die geniale Idee gekommen, die bedrohten Pflanzen des Südens zu sammeln, um sie vor der Degradierung ihres Lebensraumes zu retten. Aus diesem überragenden Konzept wurde das „Arboretum“ von Antsokay ins Leben gerufen. Arboretum ist eine Art botanischer Garten für die Pflanzen des Südens. mehr

Ambre Nationalpark

Der Ambre Nationalpark ist vulkanischen Ursprungs. Das Wort „ Ambre“ bedeutet Bernstein. Der Park ist durch Kraterseen, Wasserfälle, einen Primärwald, und eine vielfältige Fauna gekennzeichnet. Das Highlight im Park ist die Begegnung mit einem der kleinsten Chamäleons bzw. einer der kleinsten Reptilenarten der Welt. Das Stummelschwanzchamäleon ( Brookesia tuberculata) lebt im Ambre Nationalpark. mehr

Andasibe Nationalpark

Andasibe (auf Französisch: Périnet) liegt östlich von Antananarivo und ist 136 km von der Hauptstadt entfernt. Reine Fahrtzeit beträgt ca. 3 Stunden von Antananarivo bis Andasibe. Andasibe ist der Ausgangspunkt für Ausflüge sowohl im Sonderreservat für Indri Analamazaotra, als auch im von einem deutschen Biologen Rainer Dolch verwalteten Wald „Mitsinjo-Wald“. Der Nationalpark von Mantadia liegt ca. mehr

Andringitra Nationalpark

Das Bergmassiv von Andringitra ist ein idealer Ort für Bergwanderer. Es besteht aus Granit und Gneis und liegt in einer Höhe zwischen 720m und 2658 m. Der Nationalpark befindet sich ca. 100 km südlich von Fianarantsoa. Die Fahrtzeit von Fiananarantsoa zum Campingplatz beträgt ca. 3 Stunden. In der Regenzeit ist der Park unzugänglich. In der trockenen Zeit ist das Klima ziemlich frisch. mehr

Anja Privatpark

Dieses kleine aber sehr hübsche Naturreservat liegt am Fuß von drei imposanten Felsen namens die drei Schwester. Der Spaziergang in diesem Dorfpark ist leicht und angenehm. Die Ringelschwanzmakis oder die Kattas, leben hier in ihrer natürlichen Umgebung. Madagaskarleguanen und Teppichchamäleons sind auch in diesem Dorfpark anzutreffen. mehr

Ankarafantsika Nationalpark

Der Nationalpark von Ankarafantsika ist ein deutsch-madagassisches Umweltschutzprojekt. Er unterbringt unter anderem die Zuchtstation für vom Aussterben bedrohte Schildkröten Madagaskars. Die deutsche Primatologin Elke Zimmermann hat vor einigen Jahren im Ankarafantsika Nationalpark eine neue Mausmaki-Art, der Ravelobe Mausmaki, Microcebus ravelobensis, entdeckt. mehr

Ankarana Nationalpark

Im Wort Ankarana steckt das Wort „Fels“ im Madagassischen. Der Nationalpark von Ankarana besteht aus nadelspitzen Felsen. Das madagassische Wort ist Tsingys, das „auf Zehenspitzen gehen“ bedeutet. Ein sehenswertes landschaftliches Phänomen aus Kalkstein. Die Wanderung in dem Nationalpark dauert von 2 bis 5 Stunden. mehr

Berenty Privatreservat

Dieses Privatreservat liegt ca. 90 Km von Taolagnaro entfernt. Nach dreistündiger ziemlich anstrengender Fahrt kommt man in Berenty an. Die Attraktion sind unumstritten die kleine und endemische Berenty-Welt und der tanzende Larvensifaka. Im Gegensatz zu den anderen Lemuren bewegt sich der Sifaka auf zwei Beinen. mehr

Die Tsingy von Bemaraha

Der Nationalpark Tsingy von Bemaraha liegt westlich von Madagaskar. Zwischen 150 m und 700 m erheben sich die Kalksteinspitzen in den Himmel, die ein Naturspektakel aus einer sensationellen Landschaftsformation vorführen. Sie ist 1990 von der Unesco als Weltnaturerbe erklärt worden. Mehrere Parzellen des Nationalparks sind für Wanderungen erschlossen. mehr

Isalo Nationalpark

Der Isalo Nationalpark erstreckt sich zwischen einer Höhe von 500 m und 1300 m auf einer spektakulären Sandsteinformation. Trotz des fast das ganze Jahr über trockenen Klimas ist die Existenz von mehreren Wasserstellen im Gebirge sensationell. Kleine Bäche und Flüsse ernähren die vielen Oasen in den Schluchten. mehr

Kirindy Waldstation

Schon beim Anflug auf die Stadt Morondava sieht man überall die Baobabs. Die Fahrt zur Forschungs- und Naturschutzstation Kirindy geht vorbei an der berühmten Baobab-Allee, einer der meist fotografierten Sehenswürdigkeiten Madagaskars. Ein schweizerisches Entwicklungsprojekt hat sich hier um die Aufforstung und Erhaltung des Waldes verdient gemacht. Auf vielen Lehrpfaden sind neben interessanten Baumarten (u.a. mehr

Marojejy Nationalpark

Der Nationalpark von Marojejy liegt im Nordosten Madagaskars. In diesem Primärwald ist die Natur in ihrem ursprünglichen Zustand stehen geblieben. Schon in der Umgebung des ersten Campingplatzes trifft man bunte Mantella-Frösche, Mantella laevigata, und den großen Madagaskar Tenrek, Tenrec ecaudatus. mehr

Masoala Nationalpark

Auf der Halbinsel Masoala gibt es noch Primärwälder. Mit einer Gesamtfläche von 210.000 Ha ist der Masoala Nationalpark das größte Naturreservat Madagaskars. Die Ausflüge im Nationalpark werden von Angap (der Parkverwaltung) in Maroantsetra organisiert. Wie überall in den Nationalparks in Madagaskar ist ein lokaler Führer eine Pflicht, wenn man im Wald wandern will. mehr

Palmarium Privatreservat

Toamasina ist die größte Hafenstadt Madagaskars. Sie ist eine der zwei Anlegestellen für eine Bootsfahrt nach Akanin’ny Nofy. Die dreistündige Bootsfahrt am Kanal von Pangalane zeigt die grüne und üppige Kanalvegetation der Ostküste. Man fährt an Fischerdörfern vorbei und kann vom Boot einige der alltäglichen Aktivitäten des Betsimisarakas, des einheimischen Volksstammes, beobachten. mehr

Ranomafana Nationalpark

Der deutsche Primatolog Bernhard Meier hat dank seiner Entdeckung im Jahre 1986 einer neuen Bambuslemurenart, des goldenen Bambuslemurs“ zur Entwicklung des Ökotourismus in dem Nationalpark von Ranomafana einen wesentlichen Beitrag geleistet. mehr